„Die Lust auf das nächste Glas kam nicht mehr aus Vernunft. Sie kam aus Freude.“
Teil 5 der Serie „Schönes Herz“ – Warum Ernährung heilt.
Die Erkenntnis war eindeutig: Wenn Atemtechnik, Bewegung und Ernährung so schnell Wirkung zeigen – spürbar im Kreislauf, sichtbar in den Werten – dann braucht es keine weiteren Beweise. Der nächste Schritt war klar.
Die Entscheidung fiel leise, aber endgültig: Keine Medikamente mehr.
Nicht aus Trotz. Sondern weil ich spürte, dass sie mich schwächten.
Woche für Woche. Mein Körper wurde träge, mein Kopf vernebelt, mein Blick dumpf.
Das war keine Rückkehr ins Leben – das war ein künstlich verlängertes Siechtum.
Und dann kam Asia. Mit einem Glas. Grün. Wild. Gesund.
Ein Smoothie. Kein Zucker. Kein Firlefanz. Nur Natur. Und Liebe.
Ich dachte erst: Das schmeckt wie eine Wiese nach Regen. Aber mein Körper sagte: Endlich.
Die Zellen fingen an zu arbeiten. Die Energie kehrte zurück. Der Morgen fühlte sich nicht mehr wie ein Kater nach einer schlaflosen Nacht an, sondern wie ein Anfang.
Basisrezept für Einsteiger:
- 1 Banane
- 100 g TK-Beeren
- 1 TL Leinsamen
- 200 ml Buttermilch
Was passierte?
- Der Blutdruck senkte sich.
- Die Energie kam zurück.
- Das Denken wurde klarer.
- Die Lust auf Zucker verschwand – einfach so.
Was früher als medizinische Therapie gedacht war, wurde nun durch einfache, nährende Ernährung ersetzt. Und das Herz? Es reagierte. Nicht mit einem Knall. Sondern mit einem Lächeln. Ich konnte es spüren.
Vielleicht beginnt Heilung nicht mit der Frage: „Was fehlt mir?“ Sondern mit der Entscheidung: „Was will ich mir endlich wieder geben?“
Denn wer seinem Körper dreimal täglich bewusste Atemzeit schenkt – mit Ruhe, Konzentration und Technik – verbessert nicht nur seine Sauerstoffaufnahme, sondern auch die Herzfunktion. Schon nach wenigen Tagen merkt man, wie der Kopf klarer wird, die Müdigkeit nachlässt und der Kreislauf stabiler läuft. Es ist, als ob frischer Wind durch den Körper zieht – und das Herz endlich wieder durchatmen darf.
Und noch etwas geschieht: Mit jedem tiefen Atemzug, mit jedem Spaziergang, mit jeder Tasse Tee beginnt der Körper, sich zu reinigen. Die chemischen Rückstände aus Medikamenten, Konservierungsstoffen und Stressreaktionen verlassen nach und nach den Organismus – ganz einfach über das, was wir liebevoll „Pipi“ nennen.
Nach etwa sechs Wochen beginnt eine neue Phase: Der Körper ist freier, klarer, unbelasteter. Und was dann wächst, ist nicht mehr mit Nebenwirkungen belegt – sondern darf ohne Hemmung seine Früchte tragen.
Mehr dazu demnächst in der Broschüre „Schönes Herz“. Ab Juni 2025.






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