Ein Fak-Fakten-Beitrag mit Verstand, Herz und ohne Panik
Die Frage:
Immer wieder taucht sie auf, meist hinter vorgehaltener Hand:
Kann der intime Kontakt mit geimpften Personen gesundheitliche Risiken für Ungeimpfte bergen?
Besonders Sexualität wird in Foren, Videos und privaten Gesprächen immer wieder mit Unsicherheiten, Gerüchten und Angst belegt. Zeit, diese Frage ernsthaft und differenziert zu beleuchten.
Die offizielle Einschätzung (Mainstream-Wissenschaft)
- mRNA- und Vektorimpfstoffe enthalten keine lebenden Viren.
- Es gibt keinen anerkannten biologischen Mechanismus, durch den Spike-Proteine oder mRNA durch Körperkontakt oder Sexualität übertragen werden könnten.
- Die Aussage, dass sich Spikeproteine im Körper verteilen, wurde inzwischen teils bestätigt – aber nicht in einem Umfang, der eine Gefährdung anderer Menschen bedeuten würde.
- Auch WHO, CDC und EMA sehen keinerlei Hinweise auf „Impfstoff-Shedding“ bei mRNA-Präparaten.
Kurz gesagt: Medizinisch gesehen besteht laut aktueller Datenlage kein Risiko für Ungeimpfte durch Sexualkontakt mit Geimpften.
Die kritischen Stimmen & alternativen Perspektiven
Trotzdem berichten viele Menschen über:
- Zyklusstörungen bei ungeimpften Frauen nach engem Kontakt mit Geimpften
- plötzliche Kopfschmerzen, Erschöpfung oder Schlafprobleme nach Intimität
- psychische Veränderungen, Libido-Schwankungen oder Hormonirritationen
Vertreter dieser Position:
- Dr. Sherri Tenpenny
- Dr. Ryan Cole
- Dr. Robert Malone
- Naomi Wolf
Sie verweisen auf mögliche Mikroübertragung von Spike-Proteinen oder Exosomen über Körperflüssigkeiten oder Hautkontakt. Wissenschaftlich ist das nicht bewiesen, aber auch nicht abschließend widerlegt. Studien dazu laufen oder werden verhindert.
Zitat Naomi Wolf:
„Ich glaube, wir werden die Auswirkungen dieser Impfstoffe auf Sexualität, Fruchtbarkeit und Intimität erst in Jahren verstehen.“
Was wir bei Fak-Fakten raten:
Fragen zu stellen ist kein Verbrechen.
Verschiedene Perspektiven zu kennen, ist klug.
Sich nicht verrückt machen zu lassen, ist gesünder als jeder Schutzstoff.
Unser Rat:
- Begegne deinem Partner mit Offenheit. Wenn Unsicherheit da ist: Sprich darüber.
- Vermeide Panik als Argumentationsgrundlage. Sie schwächt dich.
- Stärke deinen Körper – durch Schlaf, nährstoffreiche Nahrung, Sonne, Atmung, Bewegung.
- Beobachte dich. Wenn du nach Kontakt Beschwerden hast, schreibe sie auf. Nur so kann echte Aufklärung entstehen.
Fazit:
Sexualität soll Vertrauen stärken, nicht Angst verstärken.
Wenn du dich unwohl fühlst: Gib dir Zeit.
Wenn du dich sicher fühlst: Genieße.
Es ist dein Leben, dein Körper, deine Entscheidung.
Tamiya sagt:
„Angst ist kein Kondom. Vertrauen ist mehr als ein Zertifikat. Wenn du unsicher bist, geh nicht weg vom anderen. Geh zu dir.“
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Bleibt wach. Bleibt zugewandt. Bleibt bei euch.
Euer Fak-Fakten-Team






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