Was esse ich, um mein Herz zu entlasten?

herzfreundliche ernährung: teller mit herzsymbol, gemüse, vollkorn, nüssen, olivenöl und omega-3 – „was esse ich, um mein herz zu entlasten?“

Was esse ich, um mein Herz zu entlasten?

Nach einem Herzinfarkt oder bei einer Herzschwäche stellt sich vielen dieselbe Frage: Was darf ich eigentlich noch essen? Oft bekommt man dann komplizierte Pläne oder widersprüchliche Tipps. Dabei ist die Antwort viel einfacher, als man denkt.

1. Herz entlasten heißt: nicht zu viel, nicht zu schwer

Ein Herz arbeitet wie ein Motor. Wer es mit zu großen Mahlzeiten oder unnötigem Ballast überfordert, zwingt es zu Höchstleistungen. Besser sind kleinere Portionen über den Tag verteilt – so bleibt der Kreislauf stabil.

2. Die zweite Pumpe nutzen

Unsere Beinmuskulatur ist die „zweite Pumpe“ im Kreislauf. Sie wird nicht durch Tabletten, sondern durch Bewegung aktiviert. Darum gehört zu jeder Mahlzeit auch Bewegung: ein Spaziergang, bewusstes Treppensteigen oder einfache Übungen im Alltag.

3. Eine Basis, zwei Varianten

Wer in der Familie unterschiedliche Bedürfnisse hat (z. B. Übergewicht bei der einen, ungewollter Gewichtsverlust beim anderen), muss nicht doppelt kochen.
👉 Beispiel: Gemüse-Eintopf.
– Für die leichte Variante reicht er so wie er ist.
– Für die kräftigere Variante fügt man Kartoffeln, Nudeln, etwas gutes Öl oder Nüsse hinzu.
So bleibt die Basis gleich, nur die Beilage verändert sich. Ein Stressfaktor weniger.

4. Qualität statt Menge

Magnesium, Omega-3, Eiweiß – all das gibt es in guter Qualität auch in natürlichen Lebensmitteln. Smoothies, Nüsse, Quark oder Buttermilch sind kleine Helfer, die den Stoffwechsel stabilisieren, ohne das Herz zu belasten.

5. NEMs – moderne Unterstützung statt Ersatz

Ernährung bleibt die Grundlage. Doch moderne Technologien ermöglichen heute Nahrungsergänzungsmittel (NEMs), die gezielter wirken können als früher: hoch bioverfügbares Magnesium, Omega-3-Öle oder Vitamin-D-/K2-Kombis.
Wichtig ist: NEMs sind kein Ersatz für gute Ernährung, sondern eine Brücke – sie füllen Lücken und geben dem Körper die Stoffe, die im Alltag oft fehlen.
Entscheidend ist die Qualität: lieber wenige, geprüfte Präparate, die wirklich ankommen, als viele bunte Dosen im Schrank.

Fazit

Herzgesund essen heißt nicht: verzichten. Es heißt: klug kombinieren, anpassen, beobachten.

„Hätten Sie einen Namen, wären Sie damit über Nacht Millionär geworden.“ – Dr. Hans-Joachim Maaz über die Broschüre „Schöne Beine – Tipps zur gesunden Durchblutung“

Darum empfehle ich: Fangt klein an, beobachtet euch – und gebt dem Herzen die Chance, leichter zu schlagen. 🌿


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